| Bilder: Vorlagen sollten Hochglanz oder Großformatdias sein. Scannen: Höher als die Endausgabe erfordert, danach auf Ausgabegröße reduzieren. (Bildschirm 72 dpi, Drucker 300 dpi, Belichter bis 2400 dpi). Modus: RGB = Rot - Grün - Blau: Bildschirmfarben Additives Farbmodell. Der Scan erfolgt im RGB-Modus, für den Druck in CMYK (Prozessfarben) umzurechnen. CMYK = Cyan - Magenta - Yellow - Key (Schwarz) kommt aus der Fotografie, Subtraktives Farbmodell. Bitmap: Bitmap-Bilder sind aus einzelnen Bildpunkten (Pixeln) zusammengesetzt, mit einer bestimmten Farbtiefe und Auflösung. Vektorgrafik: Vektorgrafiken bestehen aus Linien und Kurven, sie können beliebig ohne Verlust der Bildschärfe verkleinert oder vergrößert werden, da sie auflösungsunabhängig sind. TIFF: Das Tiff-Format stellt ein weit verbreitetes Dateiformat für Pixelbilder dar. EPS: Encapsulated-PostScript-Format (EPS) - können als Bilder oder Vektorgrafiken gespeichert werden. EPS-Datei ist einfach eine PostScript-Datei, die Angaben über Größe und Position sowie Beschneidungspfade beinhalten. JPEG: Diese Dateiformat spart enorm viel Speicherplatz. Es reduziert feine Farbinformationen und ersetzt sie durch Mittelwertberechnung. GIF: Dieses Dateiformat kann maximal 256 Farben speichern und eignet sich dadurch nur bedingt für die Wiedergabe von Farbfotos mit vielen verschiedenen feinen Farbabstufungen. Für Web eignet sich das GIF durch das speichern von Transparenz. Durch die Option INTERLACED kann ein GIF89a-Bild bereits während der Übertragung im Internet als Vorschaubild in geringer Auflösung angezeigt werden. Schmuckfarben: Unter Schmuckfarben werden die fertig definierten Farben eines Farbsystems verstanden. Effekte und Linsen: Diese Optionen können schöne Bildschirm- darstellungen erzeugen, aber beim Belichten der Datei einige Probleme hervorrufen. Bei Grafiken, welche solche Effekte beinhalten, sollte ein einzelnes Bild (eps, tif, jpeg, pdf) erstellt werden, sowie sämtliche Alphakanäle entfernt werden, da es ansonsten gelegentlich zu Fehlbelichtungen kommen kann. Typographie: Die Kunst der Gestaltung einer Druckseite durch Wahl des Schrifttyps und Anordnung von Textspalten. Layout: Entwurf, der alle Bestandteile einer Druckseite wie Textblöcke, Bilder oder grafische Elemente anordnet. DTP: DTP (für Desktop Publishing, Publizieren am Schreibtisch) ist die gebräuchlichste Bezeichnung für das Erstellen von Druckpublikationen mit Hilfe eines Computers. Fonts: Unter Fonts werden Schriftarten, -schnitt und -grad zusammengefasst. Der Begriff sorgt oft für Irreführung des Käufers von Druckern, DTP-Programmen oder Schriftpaketen. So wird beispielsweise nicht die Schriftart Times an sich als Font gezählt, sondern die unterschiedlichen Variationen von fett bis kursiv. Das kann sich z.B. als drei Schriftarten mit verschiedenen Fonts entpuppen. Druckerschriften: Druckerschriften haben - im Gegensatz zu den TrueType-Schriften - eine feste vorgegebene Größe und sind von dem jeweiligen Drucker abhängig. Diese Schriftarten können nur dann ohne Probleme gedruckt werden, wenn diese auf dem Drucker installiert sind. Texte: Beigestellte Texte sollten leserlich und im richtigen Ablauf erstellt werden. Für Bilder sollte bei der Projektplanung ein Platzhalter berücksichtigt werden. Texte, welche auf Datenträger beigestellt werden, müssen im richtigen Format gespeichert werden. (Anfrage in der Druckerei - sowie Fonts mitspeichern). Paginierung: Fortlaufende Nummerierung des Textumbruchs (Spalten oder Seiten). PDF: PDF steht für Adobe Portable Document Format. PDF-Dokumente enthalten alle Informationen zu Schriftarten, Grafiken und Druck in hoher Auflösung. Sie können nahezu auf allen Plattformen mit dem Anzeigenprogramm Acrobat Reader oder mit anderen Grafikprogrammen angezeigt werden. Für die Belichtung ist eine Absprache mit der Druckerei unbedingt erforderlich (Der Drucker sowie der Belichter benötigt Post Script 3). Post Script: Standardisierte Sprache zur Steuerung von Ausgabe- geräten wie Drucker und Belichter. Eine geräteunabhängige Seitendarstellung wird dadurch ermöglicht. Microsoft Programme: z.B. (Word, Exel, Power Point) sind derzeit für Belichtungen ungeeignet. Texte, welche in solchen Programmen erstellt werden - als {.txt} speichern. |


